Meilicke Hoffmann und Partner - Anwaltskanzlei Bonn

    Handelsrecht und
    Gesellschaftsrecht

    Das Gesellschaftsrecht sowohl im Bereich der Kapitalgesellschaften (AG, SE, GmbH, Ltd., Genossenschaften) als auch der Personengesellschaften (GbR, Partnerschaftsgesellschaften, OHG, KG, GmbH/Ltd. & Co. KG, KGaA) stellt neben dem Steuerrecht seit Jahrzehnten die Kernkompetenz von Meilicke Hoffmann & Partner dar.

    Wir beraten Gesellschaften und Organmitglieder ebenso wie einzelne Gesellschafter. Unser Beratungsspektrum reicht von der Gestaltung von Gesellschaftsverträgen und allen damit zusammenhängenden Vereinbarungen über die laufende Beratung bis hin zur Interessenvertretung vor Gerichten und in Schiedsverfahren, auch als Schiedsrichter.

    Darüber hinaus erstreckt sich unser Angebot auf die umfassende Betreuung von Unternehmen, die unter unserer Kanzleiadresse ihren Sitz haben. Besonders bekannt ist unsere Expertise im Aktienrecht und Kapitalmarktrecht.

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    BEITRÄGE AUS DEM Handelsrecht und Gesellschaftsrecht

    Juristentag empfiehlt Reform des Beschlussmängelrechts – Deutliche Position zugunsten des Eigentumsschutzes der Gesellschafter beim Referenten Dr. Heidel

    Mit deutlichen Mehrheiten votierte die wirtschaftsrechtliche Abteilung des Juristentags im September 2018 für eine grundlegende Reform des Beschlussmängelrechts insbesondere bei der Aktiengesellschaft: Demgegenüber hatte unser Sozius Dr. Thomas Heidel als Referent eine Beibehaltung des etablierten Beschlussmängelrechts mit Reformen in Einzelpunkten favorisiert – insbesondere im Hinblick auf das seiner Meinung nach dringend reformbedürftige aktienrechtliche Freigabeverfahren.
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    BGH: Vermeintliche Erleichterung für den Vorstand bei der Organhaftung

    Der BGH hat mit seiner Entscheidung vom 10. Juli 2018, Az.: II ZR 24/17, NZG 2018, 1189 ff., festgestellt, dass der Einwand eines Organträgers, auch bei einem pflichtgemäßen Verhalten wäre der Schaden eingetreten, grundsätzlich beachtlich ist. Auch wenn in Teilen der Literatur dies als Erleichterung zugunsten der Organträger gewertet wird, dürfte dies in der Praxis nur eine scheinbare Erleichterung sein.
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    Hohe Hürden für gerichtliche Abberufung von Aufsichtsratsmitgliedern

    Die Boykotthaltung von Aufsichtsratsmitgliedern kann zu erheblichen Problemen für die betroffene Aktiengesellschaft führen. Gerade in kleinen Aufsichtsräten, die nur mit drei Mitgliedern besetzt sind, ist schnell dessen Handlungsfähigkeit gefährdet. Das OLG München (Beschluss v. 28. August 2018, Az.: 31 Wx 61/17, NZG 2018, S. 1389 ff.) hat jüngst die Anforderungen an die gerichtliche Abberufung wegen Boykotts von Aufsichtsratssitzungen aufgezeigt.
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