Meilicke Hoffmann und Partner - Anwaltskanzlei Bonn

    Steuerrecht
    und Bilanzrecht

    Die steuerliche Beratung ist seit Gründung der Sozietät im Jahre 1933 ein Schwerpunkt unserer Kanzlei. Unsere Beratung umfasst insbesondere die Bereiche Deutsches Steuerrecht, Internationales Steuerrecht, Internationales Unternehmenssteuerrecht, das Gesellschaftsrecht, das Bilanzrecht sowie die nationale und internationale Unternehmensnachfolge und private Vermögensnachfolge.

    Gerade im Schnittbereich zum Gesellschaftsrecht und Handelsrecht beraten wir in allen relevanten steuerlichen Fragestellungen. Die zu beantwortenden Fragen sind häufig sehr komplex und nicht auf isolierte Bereiche begrenzt. So geben häufig die steuerlichen Auswirkungen den Weg vor oder bestimmen gar die Entscheidung über z.B. die Durchführung einer Umstrukturierung, eines Unternehmenskaufes, einer Investition oder einer Nachfolgeregelung.

    Wir bieten unseren Mandanten eine umfassende Beratung auf fachlich höchstem Niveau, wobei wir einen interdisziplinären Ansatz verfolgen. Wir beraten bei der Gestaltung, erstellen Gutachten zu steuerlichen Fragestellungen, verhandeln mit der Finanzverwaltung, nehmen an Betriebsprüfungen und Schlussbesprechungen teil und vertreten in außergerichtlichen Rechtsbehelfsverfahren sowie im Prozess vor der deutschen Finanzgerichtsbarkeit und vor dem EuGH.

    Unsere Mandanten sind inländische und ausländische Konzerne, national und international tätige mittelständische (Familien-)Unternehmen sowie vermögende Privatpersonen.

    Beratungsspektrum im Steuerrecht

    Unser Beratungsspektrum umfasst alle Fragen des
    Steuerrechts (Unternehmenssteuerrechts) sowie des Steuerstrafrechts, insbesondere

    • das Unternehmenssteuerrecht, insbesondere das Konzernsteuerrecht und das Steuerrecht der Familienunternehmen
    • das Steuerrecht und Handelsbilanzrecht, nationale und internationale Rechnungslegung
    • das Gesellschaftsrecht / Unternehmensumstrukturierung
    • Umstrukturierungen
    • Unternehmenskauf und Unternehmensverkauf
    • das Internationale Steuerrecht
    • die Anwendung und Auslegung von Doppelbesteuerungsabkommen
    • die private Vermögensnachfolgeplanung einschließlich Testamentsvertragsgestaltungen und Schenkungsvertragsgestaltungen
    • die Besteuerung von Erbschaften und Schenkungen
    • das Umsatzsteuerrecht
    • das Steuerstrafrecht / Steuerfahndung
    • die Beratung bei Selbstanzeigen und Nacherklärungen
    • die Vertretung von Unternehmen und natürlichen Personen in allen Phasen des Strafverfahrens
    • den Steuerstreit / die Prozessvertretung, also die Vertretung in außergerichtlichen Rechtsbehelfsverfahren, im Finanzgerichtsverfahren sowie vor dem EuGH

    BEITRÄGE AUS DEM Steuerrecht und Bilanzrecht

    Neues im Gesellschaftsrecht, auch für Vereine und Stiftungen

    „Eine neue Dynamik für Deutschland“ kündigt der Koalitionsvertrag der neuen Großen Koalition an. Dynamik im Gesellschaftsrecht zeichnet sich aber nur wenig konkret ab. Eine grundlegende Reform stellt der Vertrag Personengesellschaften in Aussicht, ohne dass er Leitlinien der Neuerung aufzeigt. Die häufigste deutsche Rechtsform, die GmbH, erwähnt er mit keinem Wort.
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    EU macht Ernst mit Anzeigepflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltung

    Rechtsanwälte und Steuerberater sollen künftig grenzüberschreitende Steuergestaltungen melden. Das erscheint der Politik der Königsweg zur Verhinderung ungewollter Gestaltungen. Die EU-Finanzminister haben am 13.03.2018 eine politische Einigung erzielt und den Vorschlag einer Richtlinie vorgelegt. Diese sieht zum einen die Meldepflichten sogenannter Intermediäre (z.B. Rechtsanwälte, Steuerberater und Buchhalter) vor. Zum anderen soll sie den obligatorischen Informationsaustausch zwischen den Mitgliedstaaten über gemeldete Steuergestaltungen regeln. Die mitzuteilenden Informationen umfassen neben Informationen über das angewendete Modell auch Angaben zu den Beteiligten, ihre Steueransässigkeit und Steueridentifikationsnummer.
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    Finanzgericht: Keine Übungsleiterpauschale für Jura-Professoren

    Das Finanzgericht Köln hat einem Professor der Rechte die Steuerbefreiung für Einnahmen aus Vorträgen verweigert, die er für gemeinnützige Einrichtungen und im Rahmen der Anwaltsfortbildung gehalten hat. Die Steuerbefreiung ist unter dem Schlagwort „Übungsleiterpauschale“ bekannt. Sie greift insbesondere bei Nebeneinkünften, die Steuerpflichtige als Trainer von Sportvereinen oder für ein sonstiges Engagement in gemeinnützigen Einrichtungen erzielen.
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