Meilicke Hoffmann und Partner - Anwaltskanzlei Bonn

     
    Christian Slota

    Rechtsanwalt, Steuerberater, Dipl.-Volkswirt, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

    KONTAKT

    Tel: +49 228 72543-52
    Fax: +49 228 72543-40
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    TÄTIGKEITSBEREICHE

    • Unternehmenssteuerrecht
    • Gesellschaftsrecht
    • Bilanzrecht
    • Sanierungen
    • Allgemeines Handelsrecht

    TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE

    Die Tätigkeit umfasst insbesondere die steuerrechtliche und gesellschaftsrechtliche Beratung von mittelständischen Unternehmen aus dem In- und Ausland sowie Fondsgesellschaften. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Vertragsgestaltung an der Schnittstelle zum Steuerrecht und Bilanzrecht, ferner in der Begleitung steuerlicher Betriebsprüfungen und Sanierungsgestaltungen.

    BERUFLICHER WERDEGANG

    • Universität zu Köln
    • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Wirtschaftsrecht sowie Anwaltsrecht (Prof. Dr. Martin Henssler)
    • VWL-Diplom 1997
    • Referendariat in Köln, Zulassung zur Anwaltschaft 2000
    • Tätigkeit in Rechtsanwaltsgesellschaft einer Big-Four WP-Gesellschaft
    • Zulassung als Steuerberater 2003
    • Partner einer mittelständisch geprägten Anwaltsgesellschaft mit Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft in Köln (2003 bis 2015)

    Mitgliedschaften

    • Steuerberater-Verband Köln
    • Deutscher Anwaltverein
    • Arbeitsgemeinschaft Handels- und Gesellschaftsrecht im DAV
    • Arbeitskreis Insolvenzrecht Köln

    VERÖFFENTLICHUNGEN

    SPRACHEN

    • Deutsch
    • Englisch

    PERSÖNLICHES

    geboren im Jahre 1969 in Berlin

    Aktuelle Beiträge von Christian Slota

    EuGH bescheinigt Sanierungsklausel EU-Rechts-Konformität

    Ein sehr wechselhaftes Schicksal hat in den letzten Jahren die so genannte Sanierungsklausel durchgemacht, die als § 8 c Abs. 1a KStG im Jahre 2009 nachträglich in das Gesetz eingefügt wurde. Die Vorschrift galt für sieben Jahre als europarechtswidrig und wurde damit von der Finanzverwaltung nicht angewandt. Diese Ansicht wurde im letzten Jahr vom EuGH revidiert. Seit seinem Urteil vom 28.06.2018 in der Rechtssache C-203/16 P herrscht nunmehr Klarheit, dass aufgelaufene Verluste einer Körperschaft im Falle eines Anteilserwerbs dann nicht wegfallen, wenn die Übernahme zum Zwecke der Sanierung erfolgt.
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    Klarheit für Bauträger nach dem BFH-Urteil vom 27.09.2018 - Wann wird gezahlt?

    Mit seinem Urteil vom 27.09.2018 hat der BFH den lange währenden Streit über zu Unrecht gezahlte Umsatzsteuer zugunsten der beteiligten Bauträger entschieden, Az.: VR 49/17. Vor mittlerweile mehr als fünf Jahren hatte der BFH am 22.08.2013 entschieden, dass die bis dahin praktizierte Umsatzbesteuerung von Bauleistungen an Bauträger rechtswidrig war. Nicht die Bauträger waren verpflichtet, die Umsatzsteuer für die von ihnen bezogenen Leistungen an das Finanzamt abzuführen, sondern die Bauunternehmer hätten die Umsatzsteuer regulär auf ihren Rechnungen ausweisen und an das Finanzamt abführen müssen.
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    Finanzgericht: Keine Übungsleiterpauschale für Jura-Professoren

    Das Finanzgericht Köln hat einem Professor der Rechte die Steuerbefreiung für Einnahmen aus Vorträgen verweigert, die er für gemeinnützige Einrichtungen und im Rahmen der Anwaltsfortbildung gehalten hat. Die Steuerbefreiung ist unter dem Schlagwort „Übungsleiterpauschale“ bekannt. Sie greift insbesondere bei Nebeneinkünften, die Steuerpflichtige als Trainer von Sportvereinen oder für ein sonstiges Engagement in gemeinnützigen Einrichtungen erzielen.
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