Meilicke Hoffmann und Partner - Anwaltskanzlei Bonn

     
    Dr. Uwe Scholz

    Rechtsanwalt, Steuerberater

    Foto - Uwe Scholz

    KONTAKT

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    TÄTIGKEITSBEREICHE

    TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE

    Der Schwerpunkt der anwaltlichen Tätigkeit liegt in der Beratung im nationalen und internationalen Steuerrecht und in der steuer- und gesellschaftsrechtlichen Beratung bei nationalen und grenzüberschreitenden Umstrukturierungen.

    BERUFLICHER WERDEGANG

    • Universität Osnabrück
    • Lehrstuhl für Handels-, Gesellschafts- und Steuerrecht, Prof. Dr. Rainer Hüttemann (Dr. jur., 2003)
    • Referendariat OLG Düsseldorf (2002 – 2004)
    • Zulassung zur Anwaltschaft (2004)
    • Steuerberater 2007
    • 2004 – 2013 Tätigkeit bei Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (Big Four)
    • Lehrbeauftragter an der Rheinischen Fachhochschule Köln (Masterstudiengang Taxation)

    VERÖFFENTLICHUNGEN

    SPRACHEN

    • Deutsch
    • Englisch

    PERSÖNLICHES

    geboren 1975 in Dülmen

    Aktuelle Beiträge von Dr. Uwe Scholz

    Jahressteuergesetz 2020 bringt zahlreiche Neuerungen für gemeinnützige Körperschaften

    Das am 16. Dezember 2020 verabschiedete Jahressteuergesetz enthält neben Änderungen im Einkommensteuerrecht auch umfassende Änderungen des Gemeinnützigkeitsrechts, die insbesondere für kleinere gemeinnützige Körperschaften Vereinfachungen bringen werden.
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    Umsatzsteuerfreiheit von Aufsichtsratsvergütungen bei Pauschalvergütung

    Mit Urteil vom 13. Juni 2019 (C-420/18) hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass Aufsichtsratsvergütungen nicht der Umsatzsteuer unterliegen, wenn das Aufsichtsratsmitglied eine feste Vergütung erhält, die weder von der Teilnahme an Sitzungen noch von dem tatsächlich erbrachten Arbeitsaufwand abhängt. Das konkrete Urteil erging zu einer niederländischen Stiftung. Es wurde aber bereits nach Veröffentlichung des Urteils erwartet, dass dies auch Auswirkungen auf die Umsatzsteuerpflicht von Aufsichtsratsvergütungen bei Kapitalgesellschaften nach dem deutschen Umsatzsteuergesetz haben muss.
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    Neues zur Verlustverrechnung

    Kaum ein Thema ist in den letzten Jahren so intensiv diskutiert worden und hat zu so zahlreichen Gerichtsentscheidungen geführt wie die Regelungen zum Untergang steuerlicher Verluste und Verlustvorträge. Nach dem vorläufigen Höhepunkt, der Verfassungswidrigkeitserklärung des § 8c Abs. 1 S. 1 KStG durch das BVerfG hat der Gesetzgeber kurz vor Fristablauf die Änderung des § 8c KStG beschlossen. Neben den gesetzgeberischen Änderungen sind aber auch zu Einzelfragen der Regelung verschiedene Gerichtsentscheidungen ergangen. Mit der hier vorliegenden Ausgabe unseres Newsletters informieren wir Sie über wichtige Entwicklungen im Bereich der Verlustnutzung.
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