Meilicke Hoffmann und Partner - Anwaltskanzlei Bonn

     
    Jan Kleinertz

    Rechtsanwalt

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    TÄTIGKEITSBEREICHE

    TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE

    Der Schwerpunkt der anwaltlichen Tätigkeit liegt in der Beratung und Betreuung von Unternehmen in Fragen des Handels- und Gesellschaftsrechts. Besonderer Tätigkeitsschwerpunkt ist dabei die Beratung im Aktien- und GmbH-Recht, insbesondere die Beratung und Vertretung im Zusammenhang von organhaftungsrechtlichen Auseinandersetzungen.

    BERUFLICHER WERDEGANG

    • Universität Bonn
    • Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer
    • Referendariat im OLG Bezirk Köln
    • Zulassung zur Anwaltschaft September (2006)

    VERÖFFENTLICHUNGEN

    MITGLIEDSCHAFTEN

    • Bonner Anwaltverein
    • Deutscher Anwaltverein

    SPRACHEN

    • Deutsch
    • Englisch

    PERSÖNLICHES

    geboren im Jahre 1976 in Rheinbach

    Aktuelle Beiträge von Jan Kleinertz

    EASY Software AG: MH&P erstreitet erneut Schadensersatz von ehemaligen Organmitgliedern

    EASY Software AG erstreitet mit MH&P erneut Schadensersatz in Millionenhöhe in einem Haftungsprozess gegen ehemalige Organmitglieder und den lange Jahre herrschenden Aktionär der Gesellschaft. Das Verfahren ist Teil einer Reihe von Verfahren, in der zuletzt der BGH in seiner viel beachteten „EASY-Software-Entscheidung“ und in einem Parallelverfahren zugunsten der AG entschied (vgl. Newsletter 2/19). Insgesamt wurde der EASY Software AG in diesen Verfahren Schadensersatz in Höhe mehrerer Millionen Euro zugesprochen, zum Teil sind die Urteile rechtskräftig. Alle Prozesse beruhen auf der Geltendmachung von Ersatzansprüchen durch unseren Sozius Dr. Thomas Heidel als besonderer Vertreter der EASY Software AG.
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    Easy Software AG obsiegt mit MH&P in zwei Verfahren vor dem BGH

    Der BGH hat zugunsten der börsennotierten Easy Software AG zwei Organhaftungsklagen gegen ehemalige Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder entschieden. Beide Verfahren initiierte Dr. Thomas Heidel als besonderer Vertreter. MH&P vertrat die Gesellschaft als Prozessbevollmächtigte.
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    BGH: Vermeintliche Erleichterung für den Vorstand bei der Organhaftung

    Der BGH hat mit seiner Entscheidung vom 10. Juli 2018, Az.: II ZR 24/17, NZG 2018, 1189 ff., festgestellt, dass der Einwand eines Organträgers, auch bei einem pflichtgemäßen Verhalten wäre der Schaden eingetreten, grundsätzlich beachtlich ist. Auch wenn in Teilen der Literatur dies als Erleichterung zugunsten der Organträger gewertet wird, dürfte dies in der Praxis nur eine scheinbare Erleichterung sein.
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