Meilicke Hoffmann und Partner - Anwaltskanzlei Bonn

     
    Herbert Krumscheid

    Rechtsanwalt, Fachanwalt für Versicherungsrecht

    Foto - Herbert Krumscheid

    KONTAKT

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    TÄTIGKEITSBEREICHE

    TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE

    Ein Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in der Prozessführung in sämtlichen Gebieten des Zivil-, Handels-, Versicherungs- und Wirtschaftsrechtes. Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der beratenden und forensischen Tätigkeit auf den Gebieten des Miet- und Immobilienrechtes und des Erbrechtes sowie dem Kapitalanlagerecht, insbesondere der Beratung von geschädigten Kapitalanlegern.

    BERUFLICHER WERDEGANG

    • Universität Bonn
    • Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer
    • Zulassung zur Anwaltschaft (1990)
    • Fachanwalt für Versicherungsrecht
    • Richter am Anwaltsgericht Köln (seit 2013)

    VERÖFFENTLICHUNGEN

    MITGLIEDSCHAFTEN

    • Arbeitsgemeinschaft Versicherungsrecht im Deutschen Anwaltverein
    • Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht im Deutschen Anwaltverein
    • Bonner Anwaltverein
    • Deutscher Anwaltverein
    • Deutsches Forum für Erbrecht
    • Deutsch-Niederländische Rechtsanwaltsvereinigung e. V.

    SPRACHEN

    • Deutsch
    • Englisch
    • Niederländisch

    PERSÖNLICHES

    geboren im Jahre 1960 in Setterich

    Aktuelle Beiträge von Herbert Krumscheid

    Gegnerischer Vortrag darf den Eintritt des Rechtsschutz – Versicherungsfalles nicht bestimmen

    Dies hat der BGH mit Urteil vom 31.03.2021 – IV ZR 221 / 19 – ausgesprochen. Ein Rechtschutzversicherer verwendete eine Klausel, in der es zur Bestimmung des verstoß-abhängigen Versicherungsfalles unter anderem hieß:
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    VW-Dieselskandal: Zeugnisverweigerungsrecht des früheren Vorstandsvorsitzenden Winterkorn entbindet VW nicht von sekundärer Darlegungs- und Beweislast

    Dass das Zeugnisverweigerungsrecht des Vorstandsvorsitzenden die sekundäre Darlegung- und Beweislast nicht entfallen lässt, hat der BGH mit Urteil vom 04.05.2021 – VI ZR 81 / 20 – entschieden. Der Kläger hat im März 2015 einen von der Beklagten hergestellten Pkw, der mit dem Dieselmotor EA 189 ausgestattet war, erworben. Der Motor war mit einer „Schummelsoftware" ausgerüstet, die erkannte, ob sich das Fahrzeug auf einem Prüfstand oder im normalen Fahrbetrieb befand. Im Prüfungsmodus schaltete die Software auf einen niedrigeren Stickoxid-Ausstoß als im Normalbetrieb.
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    Keine sittenwidrige Schädigung bei Kauf eines Fahrzeuges mit manipulierter Motorsteuerung nach Bekanntwerden des sogenannten VW-Dieselskandals

    Der BGH hat mit einen Nichtannahmebeschluss vom 09.03.2021 Schadensersatzansprüche des Käufers eines mit einem Dieselmotor der Baureihe EA189 versehenen Gebrauchtwagens, den dieser erst nach dem Bekanntwerden des VW-Dieselskandals erworben hatte, wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verneint.
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